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Kopflose Kommunen – alle plappern nur Merkel nach — 2 Kommentare

  1. Ich beobachte das Geschehen in Deutschland seit geraumer Zeit aus den VAE. Es ist beschaemend zu sehen, wie kopflos und unprofessionell hochbezahlte Beamte mit der Eingliederung der Flüchtlinge umgehen. Noch beschaemender ist, wie dieselben hochbezahlten Beamten sich auf ehrenamtliche Helfer verlassen, um derartige Probleme zu loesen. Dass bereits zig Fehlentscheidungen in Bezug auf die Fluechtlingsintegration (und nicht nur hier) gemacht wurden, ist leider nur zu offensichtlich. Treffen Menschen in der „freien Wirtschaft“ falsche Entscheidungen bezahlen sie in der Regel mit dem Verlust ihres Jobs; was meistens weitreichende negative Auswirkungen fuer die Betroffenen hat. Beamte haben da leichtes Spiel, wenn Sie Fehlentscheidungen treffen, hat es selten irgendwelche Nachwirkungen. Wer um die Konsequenzen seines Handels zu fuerchten hat, wuerde so nicht entscheiden, wie vieles in Deutschland in der letzten Zeit und aktuell entschieden wird. Es ist ein Armutszeugnis, das wir uns ausstellen.

  2. Wie Sonja schreibt: Das Engagement jedes Einzelnen ist wieder gefragt. Und nötig! Ich erinnere mich, als ich Ende der 80er Politik studierte und wir das große Bürgerinitiativen-Engagement der 70er analysiert haben, da ging richtig was ab in der Gesellschaft – da pupste man nicht abends mit seinem Smartphone auf dem Sofa noch schnell nen Post ins große Netz wie heute und gut ist’s… da hat man „richtig“ mitgemischt. War man deshalb vielleicht auch zufriedener, weil man HANDELTE? Und ist es wirklich erstaunlich, dass unsere Kommunalpolitiker vieles nicht können? Nein. Aber wer sie kritisiert, soll eben selbst machen. Nein, ich bin mir auch noch nicht sicher, was genau ich mache, aber ich werde mir (sobald ich wieder richtig laufen kann) das demnächst anschauen: http://www.die-offene-gesellschaft.de Und helfen, eine Veranstaltung in Düsseldorf dazu auf die Beine zu stellen. Wer macht mit vor Ort?

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