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Unsere 1. Unkonferenz: Ein voller Erfolg — 6 Kommentare

  1. Das Aufstehen gegen den Trend (um 6 Uhr) hat sich gelohnt: einen Haufen neuer Menschen getroffen, von denen es sich bestimmt lohnt, einen ganzen Haufen besser kennenzulernen (2.ohfamoos), ein famoses Ambiente in geschichtsträchtigen Mauern, gutes Essen, interessante Gespräche, gelassene und gut vorbereitete Gastgeberinnen, eine gewiefte Moderatorin mit persönlichen Kontakten nach Süddeutschland … – wo findet Mann sowas noch heute ? Nur noch bei mir zuhause … 😉

  2. Ich wünsche mir auch seeehr, dass es eine zweite Konferenz gibt!
    Selber schon längst auf dem aufsteigenden Schenkel des U angelangt (vgl. Annettes Thema), gehöre ich noch zu den Suchenden nach einer „voll guten“ Entwicklung!
    Und weil ich so viele Anregungen dazu in Büchern finde, zwei die ich allen gerne ans Herz lege:
    Axel HACKE; „der Weiße Neger Wumbaba“ – aufgetaucht bei Olga und Frank wegen der vielen (akustischen) Sinnestäuschungen denen jeder erliegt.
    Und:
    Martin WALKER; „Germany 2064“ – erwähnt bei Annette. Die Frage was unsere Gesellschaft alles durchdringen könnte, möglicherweise schon viel früher uns schneller als uns lieb ist.
    DANKE an Euch drei!

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