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Ein Stellvertreterkrieg – Paragraf 219a — 3 Kommentare

  1. Danke für diesen Beitrag! Wir scheiben das dritte Jahrtausend nach Christus und noch immer hat eine Frau nicht das Recht, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Dr. Gitsch hat vollkommen recht damit, das dem Wunsch nach einem Schwangerschaftsabbruch immer etwas Traumatisches vorangeht. Ein Abbruch selbst ist schon schlimm genug, warum also noch ein solches Brimborium drumherum veranstalten und es den betroffenen Frauen noch schwerer machen als es ohnehin schon ist.
    Auch die Ärztinnen und Ärzte, die hier helfen und Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, obwohl es auch für sie eine schwere Sache ist, sollten Unterstützung erfahren, keine Bestrafung.

  2. ‚Wie kann man nur bei diesem Thema ungeborenes Kind noch nicht mal erwähnen?Gerade wenn Sie Verantwortung von Frauen so stark in Mittelpunkt stellen,sollten Sie auch sagen,worum es bei verantwortlicher Entscheidung geht: Selbstbestimmungsrecht Mutter abwägen gegen Lebensrecht Kind‘
    Ich schließe mich dem Tweet von Kristina Schröder an… und möchte hinzufügen, dass Schwangerschaftsabbrüchen nicht nur traumatisches vorangegangenen ist, sondern leider vielfach auch, viel traumatisches‘ folgt..

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