Kommentare

In fremden Betten — 2 Kommentare

  1. Ich bin Mitglied bei der Plattform Couchsurfing. Vor drei Jahren war ich Gastgeberin für einen weit gereisten Mann mittleren Alters. Im Juli haben feiern wir unseren ersten Hochzeitstag 🙂
    Jetzt behauptet er immer, er sei die tausende von Kilometern nur gewandert, um mich zu finden…kann ja sein, immerhin hatte ich mir einen Partner beim Universum bestellt. Und er wurde frei-Haus geliefert.
    Nicht, dass das der Sinn und Zweck von privaten Unterkünften ist. Aber es kann auch so was passieren…wir beherbergen immer noch des öfteren Fahrradfahrer aus aller Welt. Wir mögen diese Art des Austauschens – wir bieten Bett, Dusche und Verpflegung, und hören im Gegenzug tolle Abenteuer-Geschichten und lernen interessante Menschen kennen!

  2. Das ist ja eine coole Geschichte. Glückwunsch!
    Und ja, wir kennen auch einige, die ihre Wohnungen gern und oft öffnen. Vielleicht gerade auch für Kinder eine Form des Reisens, wo sie andere Standpunkte kennenlernen können oder einfach sehen, wie andere leben?

    Elke war kürzlich mit Sohnemann so unterwegs, er war begeistert bei drei Studenten zu wohnen. Sicher nicht der gleiche Komfort wie in Hotels oder bei der Familie, aber auch eine Art die Welt zu entdecken!

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