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Honig im Kopf – es bleibt etwas kleben! — 3 Kommentare

  1. Diese Situation habe ich bei beiden Großmüttern und einem Großvater durchgemacht. Die erste, Mitte der 80er Jahre, in der Familie über gute zwei Jahre gepflegt, ging mir schon ziemlich nahe. Zumal es damals kaum Möglichkeiten wie heutzutage in Punkto Demenz oder Alzheimer gab. Die zweite, in den 2000ern, über einen Zeitraum von über 8 Jahren, in einem Pflegeheim in unmittelbarer Nachbarschaft, in der ersten Zeit mit aktivem Familienkontakt, später dann regelmäßig, mindestens 2 – 3 mal pro Woche im Heim besucht. Da waren die Möglichkeiten schon weiter fortgeschritten. Mein Großvater wurde im selben Heim bis zu seinem Tode gepflegt, als meine Großmutter mit seiner Pflege überfordert war. Er war da allerdings kaum mehr ansprechbar.

    Das miterlebte Leiden und ganz speziell mein Mitleiden hat mich sehr geprägt.

    Danke für den Artikel

  2. Nur wer alle Facetten (auch die nicht so schönen) des Lebens akzeptieren kann wird sein Glück zu schätzen wissen.

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