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Flugzeuge im Bauch — 5 Kommentare

    • Ich bin nicht so auf Schatten sondern mehr auf das Licht fokussiert 🙂
      Natürlich hat all das seinen Preis, zB. erwähnte ich dass es wohl nicht so leicht mit Familie geht. Auch kosten natürlich die Fluege was und nicht jedes Budget kann das unterstützen.

    • Ob es Schattenseiten gibt? Das hängt davon ab warum und mit welcher Intention man (viel) reist/fliegt.

      Natürlich bedeutet viel reisen getrennt von Famile und Freunden zu sein. Es bedeutet auch, dass man dem Jetlag ankämpfen muss (wir reden hier im Blog über interkontinentale Reisen, nicht über das day-to-day hopping in Deutschland oder Europa).

      Mancher mag das viele interkontinentale Fliegen als Belastung ansehen, andere als die Möglichkeiten Anderes/Neues kennen zu lernen.

      Wenn das Vielreisen nicht mit einem selbst oder der Familie vereinbar ist, dann sollte man Konsequenzen ziehen und das ändern.

      Vielreisen/Vielfliegen ist per se nicht erstrebendswert (auch wenn uns das viele Meilen-Programme einreden). Im Endeffekt muss man sich die Frage stellen: Warum? …Das muss jeder für sich selbst beantworten! Ich habe das vor langer Zeit getan und will das interkontinentale Reisen nicht missen.

  1. @garbeam: Ein Freund von mir schrieb mir nach der Lektüre Ähnliches, sprach v.a. die Umweltverschmutzung an, wenn man so viel per Flugzeug reist. Deshalb danke dass Du so offen nachfragst – ich habe Max und Christof gebeten selbst zu antworten, nehme an, sie werden sich in Kürze melden.

    Da ich das Interview gemacht habe: Hab mich selbst gefragt, warum ich nicht explizit nach Schattenseiten etc. gefragt habe. Der Grund ist: Man liest überall ja meist Negatives, uns von ohfamoos geht das ziemlich auf die Nerven. Deshalb bemühen wir uns, in unserem Blog mehr das Positive herauszustellen. Natürlich wissen wir, dass es überall Schatten gibt, wollen aber bewusst Dinge zeigen, denen man letztlich etwas Gutes, zumindest etwas Besonderes abgewinnen kann. Dass Christof z.B. auf diese Weise seinen weltweiten Freundeskreis pflegen kann, fand ich faszinierend.

  2. Pingback: Frequent travelling: An Interview | Max-Michael Mayer

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