Kommentare

Turbulatoren, ich liebe Euch! — 4 Kommentare

  1. Sehr schöner Beitrag! Jahrelang ging es mir wie dieser Sitznachbarin. Bei einem Flug von München nach Köln hat mich ein neben mir sitzender Pilot, der auf dem Heimweg war, ebenso erfolgreich abgelenkt (er hat mir beschrieben, wie viele METER die Flügelspitzen schwingen können, und dass die Crew vorne im Cockpit sicherlich gerade Brotzeit macht :-). Bei mir hat sich die Flugangst bei unruhigen Flügen zum Glück wieder gelegt. Ob das mit meinen Lebensturbulenzen zu tun hat kann ich ich nicht sagen, aber ich reise zum Glück wieder ganz entspannt!

  2. Lieber Dieter,

    wie ohfamoos, deine Geschichte!

    Ich kenne mich mit Turbulenzen im Leben ganz gut aus und bin überzeugt: ohne sie wäre das Leben wohl schaler. Und wir würden weniger wachsen.

    Mit Turbulenzen in Flugzeugen, großen und kleinen, kenne ich mich zwar technisch nicht aus, aber emotional. Habe sie in beiden zur Genüge erlebt. Mit Kopfkino und Schnappatmung und gefalteten Händen und dem lautesten Seufzer von Allen, wenn sie vorüber waren.

    Ich beantrage dich als Flug-Paten, wenn es dir bitte möglich wäre?:-)

  3. Lieber Dieter,

    eine sehr ohfamoose Geschichte. Ich kenne Flugangst selbst nicht, aber meine Cousine starb jedesmal einen kleinen Tod, wenn sie in einen Flieger stieg. Dank der ‚Wing-Wave Methode‘ (ein Emotionscoaching) hält sich ihre Angst jetzt in Grenzen. Vielleicht ist das hier für einige interessant, denn Dieter kann nicht immer mitfliegen. Er muss Bücher schreiben 😉

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