Kommentare

Lesen wir zu viele bad news? — 3 Kommentare

  1. Ganz so stimmt es nicht. Es gibt inzwischen einige Medien und Journalisten, die das Positive in den Vordergrund stellen, z.B. Perspective Daily. Ich versuche das auch. Es gibt dazu schon ein eigenes Schlagwort: konstruktiver Journalismus

    • Hallo Robert, das stimmt natürlich, die lese ich auch, sehr gutes Konzept. Wir stehen auch in Kontakt. Und schön, dass sie sich offenbar langsam aber immerhin Stück für Stück durchsetzen… Danke für die Ergänzung.

  2. Auch ich gehöre zu denen, die keine negative Presse mehr hören und lesen wollen. Wir begeben uns damit in die freiwillige Spirale nach unten. Das ist ja nun etwas, was alle Coaches dieser Welt predigen: Positives Denken fördert unser Wohlbefinden – und hilft uns, Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. In der eigenen Familie habe ich einen Pessimisten. Er schaut jeden Tag die Nachrichten mehrfach an und teilt sich mir pausenlos mit, was er hört und liest und ich werde darüber depressiv. Da sage ich dann schon einmal: Stopp – ich will nichts mehr hören, bitte einen Tag ohne Nachrichten. Man könnte meinen, die Welt geht morgen unter und wir sind für alles verantwortlich, was auf der Welt geschieht. Das macht mich innerlich nicht nur traurig, sondern immer öfters auch agressiv. Und um unsere innere Welt in Balance zu halten, die von der „äußeren Welt“ so negativ beeinflusst wird,- gehen wir alle ins Yoga, boomt die Mindfulness Schiene etc… wie unnötig ist das denn….

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