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Voll die Liebe zu Bayern — 6 Kommentare

  1. Sehr gelungener Beitrag, Elke! Schön, dass Du bei uns so viele nette Menschen triffst. Das vielzitierte „Mia san mia“ trifft ohnehin nur auf die Wirtschafts-Bosse und die C-Partei sowie den FC Bayern zu … Lg Michel

  2. Liebe Elke,
    wir gern ich Deine Beiträge lese. Eigentlich sollte ich längst im Büro sein, aber die Zeit zum Lesen hat sich sehr gelohnt- da geht man ein besser gelaunt aus dem Haus.
    LG Michaela

  3. Liebe Elke, ein #ohfamooser Text! Gefällt mir gut! Kann deine Freude über Bayern gut nachempfinden, auch als Norddeutscher.
    Ob das „Mia san Mia“ wirklich nicht deins ist, da bin ich mir aber nicht ganz sicher.
    Könnte es davon abhängen, was du unter „Mia san Mia“ verstehst? Gut nachvollziehen kann ich, dass du es nicht schätzt, wenn jemand das Mia san Mia wie eine Monstranz vor sich herträgt und damit sagen möchte „Wir sind/ich bin etwas Besseres“. Doch das ist nicht der Ursprung dieser Formulierung.
    „Mia san Mia“ heißt nichts anderes als „wir sind/ich bin, wie ich bin/wie wir sind. Das könnt ihr akzeptieren, oder nicht“. Um den Satz und das Selbstbewusstsein voll zu verstehen, muss man sich erinnern an eine Zeit, zu der „über Deutschland die Sonne [lachte], über Bayern die ganze Welt“. Also an eine – wie ich finde ebenso unerträgliche wie überhebliche Arroganz, die den Bayern (noch in den 1950ern eines der Nehmer-Länder im Länderfinanzausgleich) fast überall begegnete.
    Mia san Mia heißt ursprünglich nichts anderes als „Wir sind ok. Brauchen uns nicht zu verstecken“. Ich finde das #ohfamoos und bin insoweit mit dem Mia san Mia im Reinen. Arroganz und Selbstüberschätzung, wie sie zuweilen aus dem Fußball und der bayerischen Politik mit diesem Satz ausgedrückt wird, sind mir genauso zuwider wie vielen von uns.

  4. Ich freue mich sehr sehr über die netten Kommentare. Wenn wir es schaffen Euch die Laune zu verbessern, wow, das ist ja total schön zu wissen! Da hauen wir noch motivierter in die Blogger-Tasten. Und bitte vormerken: Für Ende November planen wir etwas richtig Ohfamooses, etwas wo wir uns auch sehen (nicht „nur“ lesen) können; wir werden bald berichten…

  5. Liebe Frau Tonscheidt, ich kann Ihre Liebe zu Bayern so gut nachvollziehen. Bin ich doch ein gebürtiger Bajuware, der gerade auch mal wieder „dohoi“ im Allgäu war und seine Eindrücke auf seinem Blog festgehalten hat (https://opas-blog.de/2018/08/15/dohoi-isch-dohoi/). Liebe Grüße aus der Hauptstadt ins Rheinland. Ob ich im November dabei bin, kann ich noch nicht sagen. Aber in jedem Fall eine tolle Idee.

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